Vorhang

Nestroy

Franz Tscherne
Franz Tscherne in "Nestroy"

PRESSESTIMMEN Wipplingers Nestroy hat Tempo, Witz und Geist. Das extrem spielfreudige Ensemble setzt trotz Dampflok-Zeitalter auf Highspeed-Tempo. Vor allem Toni Slama in der Rolle eines neben der Spur stehenden Instrumentenmachers ist ein Ereignis. (Kurier)

So, wie die junge Regisseurin Christine Wipplinger das in Szene gesetzt hat, bestätigt sie sich als ausgesprochene Nestroy-Begabung, wie das Team der Josefstadt. Die Charaktere sind fast durchwegs ideal besetzt, durch Kürzungen, die dem Stück sehr gut tun, ist die Handlung gestrafft, mit dem richtigen Quantum Ironie versetzt, um Nestroy ganz harmlos und trotzdem unpeinlich auf die Bühne zu bringen. (Die Presse)

Franz Tscherne ist in der Nestroy-Rolle des Malers Patzmann ein pragmatischer In-die-Irre-Führer, der sich in den teils geschickt aktualisierten Couplets keine Illusionen um den Zustand der Welt macht. Peter Moucka böhmakelt sich als Bäckermeister Zopak in die Herzen und Zwerchfelle der Zuseher. (Wiener Zeitung)

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